Bürger für Undenheim
Bürger für Undenheim

Kommunalwahl 2014

Wilhelm Horn führt BfU-Liste an

In der sehr gut besuchten BfU-Mitgliederversammlung am Dienstag, den 11.02.2014, wurde der amtierende Bürgermeister Wilhelm Horn aufgrund seiner erfolgreichen Amtszeiten erwartungsgemäß von den im Foyer der Goldbach-Halle anwesenden Mitgliedern mit überwältigender Mehrheit als Bürgermeisterkandidat für die nächste Legislaturperiode gewählt.

 

Anschließend erfolgte die Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der Gemeinderatsmitglieder.

 

Neben den beiden amtierenden Ortsbeigeordneten Marcus Becker und Werner Held führen die stellvertretende BfU Vorsitzende Susanne Herdegen, sowie Helmut Best und Georg Wiesel die BfU-Liste an.

 

Die mit 22 engagierten Mitgliedern bestückte Liste spiegelt die Ortsgesellschaft wider, mit Menschen aus verschiedenen beruflichen Hintergründen und unterschiedlichen Altersgruppen. Um Erfahrung in der Kommunalpolitik, aber auch neuen Perspektiven Raum zu geben, enthält der Listenvorschlag eine dynamische Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern, wie Werner Manz, Ute Fidorra, Thilo Brand, Helga Jung und engagierten Neulingen, die sich für wichtige Belange in der Ortsgemeinschaft einsetzen wollen, wie Stefan Sutter, Marc Curschmann, Jürgen Lemke, Stefanie Wollscheid, Leo Schifini, Jochen Grosch, Steffen Schindler, Kirstin Schaubruch, Monika Schmidt und Heiko Krebs.

 

Die Mitgliederversammlung wurde begleitet von einer Atmosphäre der Begeisterung und des Tatendranges, was sich auch in einer hohen Akzeptanz des auf der Veranstaltung vorgestellten Wahlprogramms äußerte.

 

„Viele unserer Gemeiderätinnen und Gemeideräte, die die letzten fünf Jahre in der Undenheimer Gemeinde erfolgreich BfU-Politik vertreten haben, werden auch in diesem Jahr erneut antreten. Wir freuen uns, dass wir auf ihre Erfahrung und ihr Engagement bauen können.“ äußerte sich Marcus Becker in seiner Funktion als BfU-Vorsitzender. „Ich empfinde es als großen Erfolg, dass wir für unseren „frischen Wind“ gleichermaßen alteingesessene Undenheimer wie auch Bürger mit Wahlheimat Undenheim gewinnen konnten, um eine für Undenheim optimale und unabhängige Politik, frei von parteipolitischen Weisungen gestalten zu können.“