Bürger für Undenheim
Bürger für Undenheim

März 2014

Liebe Undenheimerinnen, liebe Undenheimer.

Die letzten fünf Jahre sind vergangen wie im Flug.

Sie haben mich und unsere BfU-Mannschaft 2009 mit großem Vertrauen in diese Legislaturperiode geschickt.

 

Mit welchen Zielen sind wir gestartet?

Haben wir Ihren Erwartungen standgehalten?

 

Eines meiner wichtigsten Ziele war und ist die kontinuierliche Verringerung des Schuldenstandes unserer Gemeinde, ohne hierbei die wichtigen zukunftsweisenden Investitionen zu vernachlässigen. Wie Sie in diesem Informationsblatt lesen können, werden wir die Pro-Kopf-Verschuldung von 571€ (2009) auf 119€ (2014) pro Einwohner reduziert haben. Dennoch konnten wichtige Investitionen in unsere Kindertagesstätte, gemeindeeigene Liegenschaften, Friedhof, Spielplätze, Verkehrswege und Renaturierung vorgenommen werden.

 

Dieser Erfolg beruht nicht zuletzt auf der aktiven Vermarktung unserer Bau- und Gewerbegebiete. Insbesondere durch die Ansiedlung von Gewerbebetrieben haben wir es geschafft, die Versorgungssituation und damit die Attraktivität von Undenheim zu steigern. Dank intensiver Bemühungen konnte nun auch der lang ersehnte Wertstoffhof nach Undenheim geholt werden.

 

Wir haben uns für ein ausgewogenes Energiekonzept für unsere Gemeinde stark gemacht: Wie 2009 angekündigt wurde die Nutzung erneuerbarer Energien sowie Potentiale zur Einsparung von Energie in unserer Gemeinde geprüft und umgesetzt. Durch aktive Gestaltung konnten wir die Ansiedlung der neuen Windenergieanlagen in Lage und Ausgestaltung positiv beeinflussen und mit unserer Gemeinde einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.

 

Unsere Ortsgemeinschaft lebt für mich durch unsere Vereine. Mit der Goldbach-Halle, dem Heimatmuseum und der Kindertagesstätte können wir den Vereinen die notwendigen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Darüber hinaus freue ich mich über jeden Beitrag, den wir für die Attraktivität der Vereine durch persönlichen Einsatz, Rahmenbedingungen oder auch finanzielle Unterstützung leisten können.

 

Auch auf unseren Ortsfesten erlebe ich den Spaß und die Freude unserer Bürgerinnen und Bürger an der Gemeinschaft. Unsere gemeindeeigenen sowie die von der BfU organisierten Veranstaltungen (Herbstfeuer, Flurnamen-wanderung, WeinNacht, Seniorennachmittag und Fastnachtsumzug) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

 

Ein mir persönliches Herzensanliegen sind unsere Senioren. Meine Familie und ich freuen uns jedes Jahr, mit viel persönlichem Einsatz den jährlichen Seniorennachmittag zu gestalten und daran teilnehmen zu können. Kontakte knüpfen, sich mit bekannten und nicht bekannten Menschen auszutauschen und Gemeinsamkeiten zu finden bestimmt die persönliche Atmosphäre dieser Veranstaltung .

 

Nicht nur die Vereine und die Dorfgemeinschaft leben vom ehrenamtlichen Engagement. Auch die Gemeindearbeit ist wesentlich von aktiver Mitarbeit abhängig. Daher möchte ich an dieser Stelle allen Aktiven der Gemeinde und der „Bürger für Undenheim“ für ihren geleisteten Einsatz danken, ohne den die vielen gemeisterten Projekte nicht möglich gewesen wären.

 

Nicht zuletzt gilt mein Dank auch unserem Gemeinderat, die viele von der Verwaltung vorgeschlagene Projekte und Maßnahmen mit-getragen hat. Ich wünsche mir auch für die Zukunft eine faire Atmosphäre, um gemeinsam im Sinne von Undenheim handeln zu können. Auch für die nächste Legislaturperiode stecken wir voller Ideen!

 

Es ist mir eine Ehre und Freude, mich in Undenheim einzubringen und für unseren Ort stark zu machen. Daher kandidiere ich bei der anstehenden Kommunalwahl erneut als Ortsbürgermeister für Sie. Hierfür bitte ich um Ihre Unterstützung.

 

Ihr Wilhelm Horn

 

Wilhelm Horn führt BfU-Liste an

Die Bürger für Undenheim sind für die Kommunalwahl 2014 aufgestellt.

Auf der sehr gut besuchten BfU-Mitgliederversammlung am Dienstag, den 11.02.2014, wurde der amtierende Bürgermeister Wilhelm Horn aufgrund seiner erfolgreichen Amtszeiten erwartungsgemäß von den im Foyer der Goldbach-Halle anwesenden Mitgliedern mit überwältigender Mehrheit als Bürgermeisterkandidat für die nächste Legislaturperiode gewählt.

 

Anschließend erfolgte die Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der Gemeinderatsmitglieder.

 

Neben den beiden amtierenden Ortsbeigeordneten Marcus Becker und Werner Held führen die stellvertretende BfU-Vorsitzende Susanne Herdegen sowie Helmut Best und Georg Wiesel die BfU-Liste an.

 

Die mit 22 engagierten Mitgliedern bestückte Liste spiegelt die Ortsgesellschaft wider, mit Menschen aus verschiedenen beruflichen Hintergründen und unterschiedlichen Altersgruppen.

 

Um Erfahrung in der Kommunalpolitik, aber auch neuen Perspektiven Raum zu geben, enthält der Listenvorschlag eine dynamische Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern, wie Werner Manz, Ute Fidorra, Thilo Brand, Helga Jung und engagierten Neulingen, die sich für wichtige Belange in der Ortsgemeinschaft einsetzen wollen, wie Stefan Sutter, Marc Curschmann, Jürgen Lemke, Stefanie Wollscheid, Leo Schifini, Jochen Grosch, Steffen Schindler, Kirstin Schaubruch, Monika Schmidt und Heiko Krebs.

 

Eine Einzelaufstellung der BfU-Liste finden Sie unter www.bfu-undenheim.de. Die Mitgliederversammlung wurde begleitet von einer Atmosphäre der Begeisterung und des Tatendranges, was sich auch in einer hohen Akzeptanz des auf der Veranstaltung vor-gestellten Wahlprogramms äußerte.

 

„Viele unserer Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, die die letzten fünf Jahre in der Undenheimer Gemeinde erfolgreich BfU-Politik vertreten haben, werden auch in diesem Jahr erneut antreten. Wir freuen uns, dass wir auf ihre Erfahrung und ihr Engagement bauen können.“ äußerte sich Marcus Becker in seiner Funktion als BfU-Vorsitzender. „Ich empfinde es als großen Erfolg, dass wir für unseren „frischen Wind“ gleichermaßen alteingesessene Undenheimer wie auch Bürger mit Wahlheimat Undenheim gewinnen konnten, um eine für Undenheim optimale und unabhängige Politik, frei von parteipolitischen Weisungen gestalten zu können.“

 

Wilhelm Horn, Marcus Becker, Werner Held, Susanne Herdegen, Helmut Best, Georg Wiesel, Werner Manz, Ute Fidorra, Thilo Brand, Helga Jung, Stefan Sutter, Marc Curschmann, Jürgen Lemke, Stefanie Wollscheid, Leo Schifini, Jochen Grosch, Steffen Schindler, Kirstin Schaubruch, Monika Schmidt und Heiko Krebs.

Undenheimer Haushalt 2014 ist Investitionshaushalt

Erhebliche Investitionen in unsere Kinder - Weitere Schuldentilgung - Pro-Kopf-Verschuldung gesenkt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

In der Gemeinderatssitzung vom 19.02.2014 wurde der Haushaltsplan für das Jahr 2014 verabschiedet. Daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle einige Informationen zur aktuellen Finanzsituation unserer Gemeinde geben.

 

Vorab das haushaltspolitische Umfeld:

 

Die allgemeine Finanzlage der Kommunen in Rheinland-Pfalz spitzt sich dramatisch zu. Die Gesamtverschuldung, insbesondere hinsichtlich der Kassenkredite der Städte und Gemeinden ist deshalb bedrohlich, weil diesen Krediten keinerlei Werte oder Investitionen gegen-überstehen. Das geht aus dem Kommunalen Finanzreport 2013 der Bertelsmann Stiftung hervor, der die Einnahme- und Ausgabeseite der kommunalen Haushalte analysiert.

 

Aufgrund von Aufgabenverlagerungen des Bundes und des Landes auf die kommunale Ebene häufen sich bei den Kommunen nach wie vor erhebliche Schuldenberge an. Viele Kommunen scheinen in einer Abwärtsspirale aus Überschuldung, Abwanderung und sinkender Attraktivität gefangen. Von derlei Entwicklungen kann in Undenheim nicht die Rede sein. Schuldentilgung, Nachfrage nach den neuen Baugebieten und dem Gewerbegebiet, ausgeweitete Betreuungsangebote für Kinder sowie zahlreiche weitere Investitionen tragen zur Attraktivität unserer Gemeinde bei. Und auch in diesem Jahr wird der Haushalt trotz enormer Finanzaufwendungen für den Kita-Erweiterungsbau nur kurzfristig in die roten Zahlen gleiten.

 

Der Undenheimer Haushalt stellt sich im Detail folgendermaßen dar:

 

Die in 2014 zu erwartenden Steuererträge belaufen sich auf 2.238.400 €. Das sind 91.000 € mehr als im Vorjahr. Haupteinnahmequelle bleibt der Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer, welcher auf 1.445.000 € ansteigen wird. Die Anpassung der Grundsteuer A auf 300 % und der Grundsteuer B auf 365 % bedeuten Ertragssteigerungen von 1.600 € und 18.200 €. Faktisch wird die Grundsteuer A und B 279.000 € und die Gewerbesteuer 340.000 € ausmachen. Die Hundesteuer ist mit 11.400 € veranschlagt, der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer beläuft sich auf 21.600 €. Nach Abzug der erneut gestiegenen Umlagezahlungen an Landkreis (+ 62.000 €) und Verbandsgemeinde (+ 113.000 €) verbleiben der Gemeinde Undenheim allerdings nur noch 520.900 €.

 

Und die werden in diesem Haushaltsjahr investiert:

 

Wieder liegt ein Investitionsschwerpunkt des Haushaltes im Teilhaushalt Soziales, Jugend und Sport. Denn das Gros der Investitionstätigkeit (65,39 % des Gemeindeetats) wird der Neubau der zweiten Krippengruppe mit 1.080.000€ ausmachen. Hier entsteht ein Gebäude und keine über die Jahre hinweg ähnlich teure Containerlösung. Die mit der Einrichtung einhergehenden Personalkosten werden gegen-über dem Vorjahr um 10 % (+59.350 €) auf 1.138.370 € steigen.

 

Weitere Investitionen:

 

Die Sanierung des Rathauses (öffentliche Toilettenanlage und Fassade), das gemeindeeigene Wohnhaus in der Mozartstraße 17, der alte Friedhof, der Kita-Außenbereich, die Ortseingänge, die Erschließung des Gewerbegebiets und erneute Investitionen in den Sportplatz, für den zwei Garagen zum Schutze der Pflegegeräte angeschafft werden, die dann hoffentlich etwas pfleglicher behandelt werden als bisher üblich. Instandhaltungsmaßnahmen in der Trauerhalle, der Goldbach-Halle, auf den Spielplätzen, am Kleinspielfeld und im Heimatmuseum werden in diesem Jahr angegangen. Auch die Gemeindebücherei wird erweitert werden, der Feldwegeausbau vorangetrieben und Planungskosten für die Sanierung von Mozart- und Schulstraße sind eingestellt.

 

Schuldenstand und Pro-Kopf-Verschuldung wieder reduziert:

 

Trotz dieser erheblichen Investitionen konnten Investitionskredite mit 279.152 € getilgt werden, so dass sich der Schuldenstand unserer Gemeinde weiter reduziert. Und auch die Pro-Kopf-Verschuldung sinkt wie in den letzten Jahren. In 2014 wird sie nur noch 119 € betragen, im nächsten Jahr bereits auf 38 € oder weniger zurückgefahren werden.

 

Fazit:

 

Das Haushaltsjahr 2014 steht im Zeichen erheblicher Investitionen. Trotzdem gelingen massive Schuldentilgungen und eine weitere Reduzierung der Pro-Kopf-Verschuldung. Eine so stabile Finanzsituation erreicht nur, wer über viele Jahre hinweg vorausschauend und verantwortungsbewusst wirtschaftet. Dafür Dank an die Verwaltung und die verantwortlichen Ratsmitglieder.

 

 

Defibrillator für die Goldbachhalle sowie zusätzliches Erste-Hilfe-Angebot für alle Bürger bereits fest eingeplant

Antrag zur Anschaffung von Defibrillatoren in Ausschuss verwiesen,

Gemeindeverwaltung war bereits tätig

Der Antrag zur Beschaffung von Defibrillatoren wurde in der letzten Gemeinderatsitzung von der Tagesordnung genommen, da in diesem Fall die Gemeindeverwaltung bereits seit Januar tätig ist. Zur Information:

 

Wichtiger sind Notarztalarmierung, Herzdruckmassage und Beatmung

 

Es gibt viele Arten von Herzinsuffizienz. Aber nur beim plötzlichen Herztod, gemeinhin als Kammerflimmern bezeichnet, sind Defibrillatoren einsetzbar. Und das in der ersten Minute nach dem Herzstillstand. Die Deutsche Herzstiftung steht den Geräten kritisch gegenüber: Sinnvoll sei eine Anschaffung nur dann, wenn eine im Umgang mit dem Gerät und in Erste-Hilfe-Maßnahmen geschulte Person anwesend sei.

 

Müssten die verstaubten Geräte erst gesucht werden oder liege kein Kammerflimmern vor, verzögere sich die Notarztalarmierung, die Herzdruckmassage und die Beatmung. Damit sei dem Betroffenen nicht geholfen. Erfahrungsgemäß ist Lebensrettung mit Defibrillatoren da möglich, wo sich viele Menschen mit einem erhöhten Risiko für einen plötzlichen Herztod gleichzeitig aufhalten, wie zum Beispiel auf Flughäfen, Verkehrsknotenpunkten, Spielkasinos oder in riesigen Freizeit- oder Shopping-Centern.

 

Gehören Sie zu den 3 von 10 Menschen, die helfen, wenn neben ihnen jemand umfällt oder schauen Sie wie die anderen 7 weg?

 

Obwohl Laien bei der Nutzung des Gerätes kaum etwas falsch machen können, da sie nur den akustischen Anweisungen des Gerätes folgen müssen, zögern sie erfahrungsgemäß oder schauen gar weg. Studien belegen: Nur etwa 30 Prozent der Anwesenden helfen überhaupt, wenn neben ihnen ein Mensch umfällt. Andere sind gleichgültig oder überfordert.

 

Ein Kardiologe der Universität Bochum schmälert die Euphorie: "Jeder wollte vor Jahren unbedingt einen Defibrillator haben. Da wurden Geräte unreflektiert oder allein wegen ihrer PR-Wirkung aufgehängt: in Eckkneipen, Bankfilialen, an Sportplätzen. Das macht keinen Sinn." Vergessen werden darf nicht: Herzstillstand ist die Folge einer Erkrankung, deren Ursache in jedem Einzelnen liegt und seine Ursache u.a. in Übergewicht, mangelnder Bewegung, Bluthochdruck, erhöhten Cholesterinwerten, Rauchen, Alkoholkonsum und Diabetes hat. Auch sprechen wir von einer Erkrankung, die sich häufig durch andere Vorboten ankündigt: Brustschmerz, Luftnot, Schwindel, aufgrund von Stress, Medikamenteneinnahme, übertriebener oder mangelnder körperlicher Aktivität und emotionalen Veränderungen.

 

Egal ob mit Defi oder ohne: Nichts zu tun ist bei einem Herzstillstand das Schlimmste, daher: Hemmschwelle herabsetzen!

 

Für die Goldbach-Halle wird ein Defibrillator angeschafft werden. Gleichzeitig erachten Verwaltung und BfU es als ebenso sinnvoll, wenn nicht sinnvoller, in Kürze für alle Bürger einen Erste-Hilfe-Kurs anzubieten, um so die Hemmschwelle herabzusetzen, zu helfen. Eine entsprechende Anfrage an die DLRG wurde bereits gestellt. Die Ankündigung des Kurses erfolgt in den Medien.

 

Entscheidung für neue Krippengruppen an der Goldbach-Halle

ist ökonomisch, nachhaltig und ideal für unsere Kinder

Liebe Leserinnen und Leser,

 

da in Undenheim momentan verschiedene Aussagen bezüglich der Standortauswahl und Bauweise der geplanten Erweiterung der Kindertagesstätte (KITA) an der Goldbach-Halle diskutiert werden, möchte ich die Gelegenheit nutzen, die Fakten klarzustellen.

 

In der Gemeinderatssitzung vom 14. Mai 2013 wurde der Neubau für die Krippengruppen behandelt.

 

Es wurde sowohl über verschiedene Standorte als auch Bauweisen beraten:

 

Die fünf in Frage kommenden Standorte waren: Direkt an der KITA Arche Noah, am Bahngarten, neben der Raiffeisen-Halle und als Erweiterung der Goldbach-Halle (östlich oder westlich). Als Bauvarianten wurden sowohl Container-Lösungen als auch Massivbauweise diskutiert. Ergänzend hierzu waren Kostenabschätzungen sowie die Gegenüberstellungen der Vor- und Nachteile jeder Variante den Beschlussvorlagen der Ratsmitglieder beigefügt.

 

Die verschiedenen Standortalternativen im Einzelnen:

 

Eine Erweiterung der bestehenden KITA Arche Noah am jetzigen Standort kann nicht realisiert werden, da unter anderem die benötigte Grundfläche der Verbandsgemeinde gehört und diese für die Grundschule benötigt wird. Für einen Neubau am Bahngarten oder an der Raiffeisen-Halle würden jeweils mindestens zwei Bauplätze benötigt werden, wodurch der Gemeinde neben den Baukosten von ca. 1.1 Mio. € zusätzliche Opportunitätskosten i.H.v. ca. 200.000 € wegen nicht möglicher Grundstücksverkäufe entstanden wären.

 

Für die BfU war es eine logische Konsequenz, den Neubau auf einem gemeindeeigenen Grundstück zu errichten, welches nicht als Bauplatz verkauft werden kann. Darüber hinaus verfügt der Standort an der Goldbach-Halle derzeit bereits über die nötige Infrastruktur wie beispielsweise ausreichende Parkplätze für Eltern und Personal; ganz zu schweigen von den kurzen Wegen zum Erlebnisfeld, dem Kleinspielfeld, dem Schulwald und zum Eisweiher - alles bereits vorhandene, ideale Spielräume für unsere Kinder.

 

Die verschiedenen Bauvarianten im Einzelnen:

 

Hinsichtlich der Bauweise war der BfU bei der Planung eine multifunktionale Konzeption wichtig, d.h. das neue Gebäude soll, sobald es nicht mehr für unsere Kleinsten benötigt wird, mit einfachen Mitteln umfunktioniert werden können, sodass die Räumlichkeiten für Vereine oder Bürger hergerichtet und genutzt werden können.

 

Bei einer Container-Standzeit von mehr als 5 Jahren führen Bauauflagen zu einem Investitionsvolumen von ca. 500.000 € nur für die Container, d.h. für eine Investition ohne einen nachhaltigen Gegenwert. Erschwerend kommt hinzu, dass es für eine Container-KITA keine Fördergelder in Höhe von 220.000 € zzgl. Landeszuschüssen gegeben hätte. Die Massivbauweise hingegen wird auf 1,1 Mio. € budgetiert. Wir sprechen also von einer Investitionsdifferenz von ca. 380.000 €, mit deren Hilfe wir in attraktive Räumlichkeiten für unsere Vereine und Bürger investieren. Daher hat sich die BfU nach eingehender Prüfung gegen eine Container-Lösung entschieden.

 

Sollten Sie weitere Fragen zu der geplanten KITA-Erweiterung an der Goldbach-Halle haben, sprechen Sie die BfU-Kandidaten, die BfU-Fraktion oder mich einfach an.

 

Ihr Marcus Becker

 

Aktuelle Termine:

  • 04.03.: Fastnachtsumzug Motto: „Blauhelmeinsatz“ für unsere Kleinsten

  • 28.03.: Undenheimer WeinNacht

  • 01.05.: Ortsmeisterschaften (Förderverein FFU)

  • 09.-11.05.: 20 Jahre BfU, Heimatmuseum

  • 18.05.: Volksradfahren mit BfU

  • 25.05.: Kommunalwahl


Unser Infoblatt 03/2014 ist auch als Download verfügbar:

 

Infoblatt

 

 

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